Nie mehr gefangen zwischen Melancholie und Menschmaschine!|brief@NeuerMensch.com
Der neue Mensch. Die Vision menschlicher Vollkommenheit. 2018-10-13T15:43:55+00:00

Der neue Mensch – Die Vision menschlicher Vollkommenheit.

Die Geschichte der modernen Zivilisation ist geprägt von einer aggressiven Spannung, hin zur Perfektion des Unerreichbaren, basierend auf dem Extrem der Selbstverachtung. Seit Jahrhunderten: Gott und Sünde.

Die Inhalte dieser Seiten geben Dir Impulse, dieses komplexe Thema zu Deinem eigenen Leben in Bezug zu setzen.  Wohin führt der Weg?

Nie wieder gefangen zwischen Melancholie und Menschmaschine!
Darstellende Kunst und individuelle Erfahrung – kreative Auswege aus der Falle der Selbstsabotage und der Einbahnstrasse einer zerstörerischen Ökonomie.

Geschichte ist Mist!

Allen Schriftreligionen, Ideologien, Utopien und der moderenen Glücksindustrie, ist ein fatales Verständnis lebender Existenz eigen: Gut und Böse. So entscheidet sich der moderne Mensch der Norm, für ein Leben auf dem ewig gleichen Mist: Unwahrheit und Scheinheiligkeit für das Selbstbild der eigenen Vollkommenheit. Das Gute. Das Unerreichbare. Gott. Als stünde Mensch nicht immer am Abgrund. Als wären Zerstörung, Sünde und Tod, keine notwendigen Bestandteile unseres Seins im ewigen Kreislauf aller Wesen. Dieses Denken erzeugt Gewalt – Gewalt gegen mich, Gewalt gegen andere und Gewalt gegen die Natur. Gewalt gegen das WAS IST, für eine Idee von dem WAS SEIN SOLL.
Menschen leben in Angst vor der eigenen Bedeutungslosigkeit. Leben in Angst vor der Nichtigkeit menschlicher Existenz, im Verhältnis zur unermesslichen Größe des Universums. Doch genau diese Nichtigkeit stellt uns allem Leben gleich, Tieren, Pflanzen … Aber Mensch will lieber etwas Besonderes darstellen.
Der neue Mensch der Vollkommenheit, trägt die Seuche des mordenden Krieges in sich. Der neue Mensch der Vollkommenheit, zu Hause im Alltag unserer narzistischen, virtuellen Scheinwelt, ist der Humus einer ungerechten, unsicheren, unwissenden, selbstbezogenen Welt. Menschlichkeit und Lebendigkeit weicht der Starre des Willens. Wahrheit weicht dem Schein. Leben weicht dem Tod. Entwicklung wird Stillstand.