Im Lärm der Großstadt vor der Kirche

Ich bin sehr erstaunt, was dieser Unterricht bei mir gemacht hat und ich bin sehr froh, dass du es geschafft hast, mir zu zeigen, dass es sich lohnt es zu versuchen. Ich hatte von Unterricht zu Unterricht, ein immer besseres Gefühl und habe gemerkt, dass dein Weg den du uns gezeigt hast, auch für mich funktioniert. Ich habe einiges gelernt aber vor allem habe ich gelernt, was es wirklich bedeutet mal zu chillen und wahrhaftig zu sein, aber trotzdem da zu sein, im Moment. Es ist ein Gefühl und Zustand, was die meisten glaube ich, nicht mehr kennen und verloren haben, was sehr schade ist, weil es wie eine Therapie ist, bei der der Fokus nicht darin liegt das Problem und die verdrängten Sachen noch tiefer in sich hinein zu verschieben, sondern es wirklich zu betrachten und anzugehen. Man bekommt die Möglichkeit, auch den Anderen zu sehen und durch die Verbindung, die du wieder in unserer Klasse hergestellt hast, konnte ich sehen, dass man Menschen auch wirklich Vertrauen kann, wenn sie in diesem Moment sich öffnen, wie man selbst. Es war eine fantastische Erfahrung und ich könnte noch sehr lange weiter schreiben um zum Ausdruck zu bringen, wie gut das alles getan hat, aber ich denke, dass die Zeilen ausreichen, um deutlich sagen zu können, dass es jeder machen und versuchen sollte und das ich jedem wünsche, dass er die Möglichkeit findet, sich bei dir für sich selbst zu öffnen. Ich bedanke mich viele Male bei dir und hoffe auf ein Wiedersehen. Manuel N.

Bei der Arbeit – über den ganzen Block betrachtet – habe ich festgestellt, dass neben den intensiven Sessions, auch die Pausen dazwischen sehr produktiv waren: da ist mindestens genauso viel passiert. Auch die einzelnen Schritte, die wir jeweils bearbeitet haben, kommen immer wieder hoch bei mir und ich entdecke etwas Neues, das mir so noch nicht bewusst war. Besonders gut getan hat mir vor allem, dass unsere Arbeit von Bewertung befreit war, das hat mich neues Selbstbewusstsein schöpfen lassen und das kommt mir gerade auch jetzt zur Prüfungsphase/Versetzung 3. Jahr sehr zugute und macht mich unabhängiger vom Ausgang der Entscheidung. Auch jetzt bei den Prüfungen habe ich mich bestärkt gefühlt, in dem was ich aus mir heraus bearbeitet habe und ich denke, dass das auch auf unsere Arbeit mit dir zurückgeht. Auch gefällt mir sehr, dass diese Arbeit sehr unabhängig macht, wie ich finde. Man ist nicht wie bei anderen Techniken darauf angewiesen, sich viel aus dem außen zu holen, sondern arbeitet vor allem mit dem was sowieso schon da ist & zu erkennen, dass das vollkommen ausreichend ist, mitunter sogar viel spannender aus stärker als etwas ‚forcierters‘ hat mich sehr befreit. An dieser Stelle auch nochmal vielen Dank an dich für die Zeit und Arbeit, die du mit und verbracht hast & auch die Bestärkung, den Weg zu verfolgen, der jeweils vor uns liegt. Magadalena

Erst einmal vielen lieben Dank für deinen Kurs, und das was du uns jungen Schauspielern mitgegeben hast. Es war eine wahnsinnig schöne Erfahrung und hat bei mir/uns einiges ausgelöst. Ich habe schnell gemerkt, dass ich mit dieser Art von Arbeit sehr nah an mich selbst rankommen, und Dinge freilassen kann, ohne sie mit Kraft oder Druck künstlich herzuholen müssen. Sei es mit Übungen für den Körper; an die Wand stellen, der Quadratmeter oder sich mal auszudehnen wie gestern; haben mir einen Zugang zu meinem Inneren verschafft. Der Groschen fiel dann gestern noch einmal: In unserer Szenenarbeit vor der Kirche, habe ich mich komplett frei und losgelassen gefühlt. Ich hab über nichts mehr nachgedacht, habe mich selbst nicht belogen, indem ich versucht habe eine Übung richtig oder gut zu machen, sondern war einfach hier im Moment. Es kam alles wie es kam. Ich habe mich sehr mit meinem Partner Jonas verbunden gefühlt. Es war als ob der besagte Kopf-Kobold auf einmal weg war. Ich glaube, dass es auch genau so sein muss, um auf der Bühne zu bestehen. Den Kopf ausschalten, aber dennoch wachsam in Körper und Geist zu sein. Deine ÜBUNGEN haben mich sehr der NATUR wieder gebracht. Spielerisch Text lernen im Wald, das zu nehmen, was einen die Natur gibt und sich Dinge vorzustellen, die oft in kahlen weißen Räumen nicht möglich sind, genau das nehme ich für mich mit.Mit Bewegungen von außen nach innen zu gelangen, sich mit Bewegungen einen Text anzueignen beziehungsweise einen Text/Monolog bearbeiten, Sachen die ich sorgfältig in meine Werkzeugkästen verstaue. Bewegungen die einfach kommen ausführen, ohne dabei etwas richtig machen zu wollen – weg von diesem tristen „Ich muss abliefern, weil ich bin in einer Schule.“ Energie freilassen und Energie für eine Sache verwenden und sie nicht unnötig verschwenden, und sich Dublee trauen, mit denen man vielleicht noch nicht ganz da Chorus ist, das habe ich aus deinem Kurs gelernt. Sich voller Tatendrang und Lust hineinzustürzen, irgendwas ist immer da, das wir zum Spielen verwenden können. Mit Selbstkritik umgehen und den inneren Schweinehund besiegen oder ihn zum spielen verwenden. Nie etwas darstellen, sondern die Dinge mit Leben befallen! Texte die einen sein Leben lang begleiten wieder aufnehmen und mit diesen an Emotionen rangehen. Alles Dinge die meinen Geist bereichern, an dieser Stelle ein einfaches „Aho!“ Von Häuptling „Einsamer Adler.“ Manuel K.

Schritt für schritt, Woche für Woche, habe ich bessere verstehen können für was du lebst und stehst in der Schauspielerei und ich finde es Wahnsinn! Ich habe mich schon immer mit der Natur verbunden gefühlt, aber jetzt weiß ich wie ich mich tatsächlich mit ihr verbinden kann und werde das auch immer machen.. Bzw ich mache es eigentlich schon immer wieder. Vielen lieben Dank für all das, deine Art, dein Wesen und dein Verstand.Gleich das 1. Wochenende in den Ferien gehe ich Fliegenfischen und werde eins mit dem Wasser, den Bergen, den Fischen und der Natur. Und darauf freue ich mich riesig denn dort werde ich richtig abschalten können! Durch deinen Unterricht freue ich mich doppelt so arg darauf! Wenn die Zeit stehen bleibt 🙂 Jonas

Eine wahnsinnig tolle Arbeit, die ich für mich persönlich als komplett eigene Schublade wahrgenommen habe. Für mich war es eine ganz andere Herangehensweise an alle Dinge. Vom körperlichen, von Gedanken, von Textarbeit her… Ich konnte in Kombination mit den Bewegungen viel schneller auswendig lernen und vor allem auch schneller verstehen WAS genau ich da eigentlich gerade auswendig lerne. Das viele Wahrnehmen hat mir sehr gut getan. In der früh erstmal zu schauen wie es einem geht und wo man gerade steht, bevor man das arbeiten und den Tag beginnt, erscheint mir als sehr sinnvoll. Das Gefühl von „es darf alles sein, alles darf kommen, nichts ist falsch, alles ist richtig, es kommt was kommt…“ war für mich das was ich von der Arbeit am meisten mitgenommen habe. Das es in dem Sinn keine Fehler gibt. Ich richtig bin so wie ich bin.. ich finde man muss sich an diesen Gedanken gewöhnen und es tatsächlich regelmäßig üben, um es auch einfach so sehen und annehmen zu können, aber es wurde immer besser bei mir. Immer öfters, (auch im ganz normalen Alltag) habe ich mir gedacht, es ist doch alles gut, Gedanken vorbei schwimmen lassen, nicht dran festhalten, wird schon richtig so sein. Manchmal tut sich gerade fast so eine „Gleichgültigkeit“ auf – aber eine gute, positive, angenehme. Die vieles leichter für mich macht! Ich finde die Arbeit macht alles so zu Einem. Das Schauspiel an sich, man selber und den Text und alles was sonst noch dazu gehört.. fühlt sich nicht mehr wie verschiedene Kapitel an. Wenn man das so sagen kann. Antonia

Ich kann gar nicht ausdrücken wie dankbar ich dir und meinen Kollegen für diese unglaublich tolle Zeit bin. Ich hab mich nochmal so anders kennengelernt und dank dir und deiner ruhigen geduldigen und nichts erwartenden Art konnte ich mich öffnen und sehen wie ich bin. Uneingeschränkt. Alles was man verdrängt, welchen falschen Leuten man Lächeln schenkt und sich mal *auszuhalten*. Ich muss dir sagen für mich war das anfangs eine Qual. Stehen bleiben nicht den Fuß einknicken nicht in die Hocke gehen. Jetzt? Immer noch nicht einfach, aber ich versuche es bewusst zu vermeiden. Ich bin mir sicher das ist erst der Anfang Ahou! Mara

Ich möchte dir von Herzen für die tolle Zeit mit dir danken. Ich konnte aus jeder einzelnen Unterrichtseinheit  etwas für mich raus holen und habe sehr viel über mich und meinen Körper gelernt. Durch deine Arbeit wurden mir ganz neue Seiten am Schauspiel gezeigt, wie du arbeitest und wie du vor allem mit Menschen arbeitest finde ich sehr spannend. Auch wie du uns gezeigt hast Texte zu bearbeiten und sie uns zu eigen machen war eine Bereicherung für mich.Vor allem hat dein Unterricht mir gezeigt, dass ich gut so bin, wie ich bin. Ich muss es nur benutzen. Im Wald wurde mir das am stärksten klar. Die Unberührtheit und Reinheit der Natur mit meinem Körper hat in mir so ein einfaches Ja in mir hervorgerufen, was sehr schön war. Du hast uns so viele tolle Übungen gezeigt, deren Ziele es immer wieder waren in mich zu spüren, was ist jetzt. Dadurch hatte ich immer eine Konfrontation mit mir, die mich Schritt für Schritt weiter brachten. Vertrauen hat hier eine wichtige Rolle gespielt. Allein die Übung am Anfang jeder Einheit, durch den Raum zu laufen und zu spüren was grade ist, und die anderen Menschen wahrnehmen. Nach jedem Unterricht hab ich mich stärker gefühlt und konnte immer wieder feststellen, dass das kindliche in mir einen Großteil ausmacht.  Bernhard

Natürlich ist dein Unterricht nicht das, was man an einer Schauspielschule gewöhnt ist. Auch habe ich mir oft die Frage gestellt, wie soll ich denn das jetzt anwenden. Du hast uns weniger gezeigt zu schauspielern, sondern eher, wie man mit allem darum herum umgehen kann und ja auch sollte. Was ich auf jeden Fall positiv aus der Arbeit herausnehme, ist das offene Auge über meinen Körper und Geist, das ja so nur in sehr seltenen Fällen offen und aufmerksam ist. Mich darauf zu konzentrieren was gerade da ist hat mir sehr geholfen, viele Dinge, die mich beim spielen eingeschränkt haben zu umgehen, zu ignorieren. Darüber hinaus finde ich, dass ich in meiner Klasse schon sehr viel von meinen Kollegen gesehen habe und kenne diese dadurch schon sehr gut. Trotzdem hast du es mit deinen Aufgaben geschafft, mir so viele neue Seiten an meinen Mitschülern zu zeigen, die ich noch nie gesehen habe. Das hat uns alle jetzt zum Ende hin nochmal gut zusammengeschweißt. Nehmen wir alles weg steht dort immer noch ein Mensch. Josef

Deine Art zu arbeiten, hat mir so wahnsinnig viel gebracht. Zu erfahren wie man sich bewusst mit der Natur verbindet und somit mit sich selbst, war ein großartiges Erlebnis. Ich hatte das Gefühl zu meinem Ursprung zu finden und das hat mich sehr geerdet. Ich habe jetzt eine bessere Idee davon, warum ich mit Dingen manchmal so umgehe wie ich es tue und woran ich gerne etwas ändern möchte. Dein Unterricht hat mir auch so viel gegeben was die Gruppe anbelangt, Ich habe immer wieder gemerkt, wie sehr ich alle schätze und wie froh ich bin, diese Menschen in meinem Leben zu haben. Außerdem habe ich mich getraut, mich in einer Form jemand anderem zu offenbaren, wie ich es mich vorher nie getraut habe. Du hast mir gezeigt wie man wieder zu sich selbst zurückfindet, wie man in allem eine Chance sehen kann und dass man, egal was passiert, in der Natur immer wieder seinen Frieden finden kann.Ich kann gar nicht richtig ausdrücken, wie viel ich gerne sagen möchte. Ich danke dir unheimlich für diese Zeit und dafür, dass die Erlebnisse bei dir mich in meiner persönlichen Entwicklung so gestärkt haben und es noch tun.Danke, von Herzen. Clara

Danke für diese tolle und intensive Arbeitszeit, die wir mit dir haben durften. Ab der ersten Unterrichtseinheit hat mich dein Unterricht dazu angestoßen, über meine negativen Verhaltensmuster nachzudenken und mir deren bewusst zu werden. Sei es um sie aufzulösen oder mit ihnen arbeiten zu können.  Ich hab in den letzten Wochen viel aus deinem Unterricht angewandt. Sei es bei einem Casting, einer Prüfung oder einer Übung. Und es hat mir so sehr geholfen bei mir selbst zu bleiben , nicht jemanden etwas aufdrücken zu wollen oder mich auf Teufel komm raus zu verbiegen, damit ich anderen gefalle. Und abgesehen davon, dass es sich gut angefühlt hat habe ich auch von außen positives Feedback bekommen ohne dass das mein Ziel war.(Wird wahrscheinlich nicht immer so laufen)Die Arbeit an unsern Texten, hat mir dabei geholfen mich über die Sprache mit dem Körper – und dann wieder über den Körper mit der Sprache zu verbinden. Was auf der einen Seite den Effekt bei mir hatte, den Text schnell verinnerlichen zu können und auf der andern einen persönlichen Bezug zu dem Text zu bekommen ohne erst stundenlang darüber nachdenken zu müssen was die Figur will.Das kam dann automatisch …Dein Unterricht ist sehr anstrengend und es gab viele Tage wo ich erst gar nicht mit der Arbeit anfangen- oder mittendrin aufhören wollte. Aber ich hab es nie getan, weil du immer gesagt hast, das man alles nutzen kann was da ist und mit dem was ich jetzt gerade fühle arbeiten kann und meine Figur/ Übung gestalten kann. Am Ende war ich zwar immer fix und fertig aber im hier und jetzt. Und vor allem im reinen mit mir selbst. Es war eine sehr besondere Zeit und sie ist leider viel zu schnell vorbei gegangen .Aber die Zeit die wir hatten haben wir alle , glaub ich  100% genutzt . Auch weil du uns eine so sichere Atmosphäre geschaffen hast in der jeder sich so zeigen konnte wie er ist und noch viel mehr. Aho Marysol

Ich bin sehr verkopft und vergess meinen Körper manchmal oder schlepp ihn einfach mit mir rum diese Arbeit hat mir sehr geholfen mich mit meinem Körper eins zu fühlen, auf ne ganz ungezwungene Art und Weise ohne nachzudenken, ganz automatisch der sogenannte…flow! Ich konnte immer ich sein, egal wie (od eventuel auch wer) ich gerade war, es fühlte sich immer passend an, ich fühlte mich immer wohl! Und ich konnte Kind sein, ich konnte mich kurz zu Hause fühlen, ich wollte unbedingt spielen, es war so leicht. Es war alles so selbstverständlich! Jedes Gefühl war so selbstverständlich! Und ich lernte meine Kollegen auf die schönste, echteste und verletzlichste Weise kennen. Wir haben Momente und Energien miteinander geteilt die ich solange wie möglich in mir aufbewahren will! Ahoo! Emmy

Erst mal ahoi für alles du warst mir ein sehr toller Begleiter die letzten paar Wochen! Ein Wirbel aus Erkenntnis verstehen loslassen und wieder finden. Frei Sein. Zu sich finden und einfach leben. Es gibt keine Fehler außer vielleicht die Angst. Einlassen und einfach im Moment sein. Diese Erfahrung werde und will ich definitiv weiter bearbeiten. Julia

Ich habe über die Wochen vieles über mich gelernt. Durch deine kurzen, aber immer auf den Punkt gebrachten Theorieneinheiten, habe ich Einblicke in deine Ansichten zur Darstellenden Kunst und zum Schauspiel bekommen. Deiner offenen und ehrlichen Art, die mich anfangs vor Widerstände gestellt hat, konnte ich dann glücklicherweise offen gegenüberstehen. Deine klaren und zielgerichteten Übungen, haben mir geholfen in meinen Körper zu finden und dadurch Vertrauen zu mir aufzubauen. Vertrauen in mich und meinen Körper, der sehr schnell und auf lange Zeit gelernt hat vieles wieder hervorzurufen. Ich stand immer mit kindlicher Vorfreude und Begeisterung vor den Unterrichtseinheiten und verließ die Einheit mit einer Erleichterung und großem Hunger. Ich hatte das Gefühl, durch die Übungen Körper, Geist und Emotionen zu vereinen und mich auf den gegenwärtigen Moment einlassen zu können, ohne mich zu verlieren. Die Wahrnehmung vor der Stunde half mir, alles Sein lassen zu dürfen, dadurch konnte ich vieles Loslassen, durch Betrachtung. Nicht nur meiner eigenen Wahrnehmung, auch deren im Raum befindenden Mitschüler, half mir hier zu Sein und den anderen Wahrzunehmen und Zuzuhören. Die Erfahrung im Wald hat mir gezeigt, nichts verändern zu müssen. Dass das wie es ist, alles richtig ist, mit all den Wunden und Narben die zu der Zeit sichtbar sind und waren.  Ich habe eine tolle Herangehensweise an Texte kennengelernt, die mir hilft Texte authentisch und auf meine Art wiederzugeben. Ich nehme sehr viel von deiner Anwesenheit mit und freue mich, einen tollen Menschen kennengelernt zu haben. Zeynel

Es war ein wirklich schöner Abschluss heute, es war so toll nochmal allen zuzusehen und nochmal alle Bewegungen der letzten Stunden zurückzuholen. Dein Unterricht war etwas ganz besonderes, darauf muss man sich einlassen, aber ich finde das haben wir alle getan und es war immer sehr ehrlich. Die Art wie du mit uns umgegangen bist war toll, du hast jedem das Gefühl gegeben es ist ok so zu sein wie man ist, nicht ständig zu werten, in gut oder schlecht einteilen und zu sagen man darf auch mal verstimmt sein oder traurig oder erschöpft und soll es dann einfach mitnehmen und benutzen. Das wir nicht diesem ständigen Leistungsdruck nachgeben sollen und uns nur davon leiten lassen ist etwas dass ich auch versuchen werde mitzunehmen, dass fällt oft schwer in dieser Leistungsorientierten Gesellschaft in der wir uns bewegen. Auf den Körper hören und vertrauen. Nicht vergessen dass wir mit uns auch gleichzeitig immer ein Stück Natur dabei haben. Es gibt wirklich so viel dass ich versuche mitzunehmen und umzusetzen und ich bin wahnsinnig dankbar ein Teil von allem was wir zusammen erlebt haben gewesen zu sein. Und ich hoffe dass die Verbindung die wir heute in dem Kreis hatten für immer bleibt, egal was kommt und wie weit wir uns alle voneinander entfernen. Laura

Das war eine sehr schöne Abschlussstunde! Vor allem weil wir raus konnten! Wie schon gesagt, hab ich bei dir sehr viel über meine Körperlichkeiten gelernt. Ich wusste immer nicht, warum alles so fest ist und ich so „komische“ Sachen mache, die ja oft nicht zu meinen Gedanken gepasst haben. Jetzt weiß ich warum das so ist! Auch den Gefühlszustand abzufragen, besser gesagt die Art, hat mir so sehr geholfen. Weil ich mich ja eigentlich oft so anders gefühlt hab als ich dachte! Es gab nie eine Stunde, wo ich nicht etwas mitnehmen hätte können und es hat mich oft Überwindung gekostet. Aber das hat sich gelohnt und dafür bin ich dankbar! Ich glaube wir waren in keinem Fach so wertfrei und ehrlich wie bei dir, das hat richtig gut getan. A-HO  Marina

2018-07-18T12:32:43+00:00