Wer nie um der Liebe willen gelitten hat, der hat auch nie das Glück durch sie erfahren. Freude und Leid waren schon immer mit dem Begriff der Liebe untrennbar verbunden.

Gottfried v. Straßburg

Der neue Mensch; vergessene PfadeISOLDE UND TRISTAN

Wie Erde und Himmel einander gehören.

Ewige Liebe, ewige Hingabe – sind das nur Visionen?
Zur Liebe gehört der Hass. Wie ist dann gelingende Partnerschaft möglich?
In einer feindseligen Welt, führungslos einander verfallen, wie soll das gehen? Wo ist der Kompass?
Die Antworten weiß vielleicht die Mutter aller tiefen Liebesgeschichten: ISOLDE UND TRISTAN.

„Mythen der Liebe“ – Von Aufgabe, Hingabe, Begehren – über Sehnsucht und Eifersucht, Liebe und Haß – hin zur bedingungslosen Freiheit.

Lesedauer: 45 Minuten in 5 Episoden / Ort: Weidenbühne Weilheim  / Termine und Tickets unter Spielplan

Nur ein Tod und ein Leben, eine Traurigkeit und ein Glück war ihnen gemeinsam gegeben.

(Vers 11443)
Der neue Mensche, Isolde und Tristan

Lieben und Sterben. Die episodenweise Lesung der ewig wahren Geschichte ewig wahrer Liebe. Gelebt seit tausenden Jahren bis zum heutigen Tag. Aufgeschrieben durch Gottfried v. Straßburg am Beginn des 13. Jahrhundert. Eine Vision von Unsterblichkeit:  Lieben in Hingabe. Beständig bis in den Tod.

Nur ein Tod und ein Leben, eine Traurigkeit und ein Glück war ihnen gemeinsam gegeben.

(Vers 11443)